InterTabac, NUBIZ und InterSupply: Internationale Branche im Zeichen des Wandels
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Innovationen und regulatorische Fragen prägten das Messegeschehen
Nach drei intensiven Messetagen ist das Messetrio aus InterTabac, NUBIZ und InterSupply in Dortmund zu Ende gegangen. Rund 750 Unternehmen aus 64 Nationen und zahlreiche internationale Fachbesucher kamen in den zehn Messehallen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, neue Produkte und Innovationen auszutauschen. „Das Messe-Trio hat in diesem Jahr zu einem für die Branche wegweisenden Zeitpunkt stattgefunden. Sowohl in Deutschland als auch auf europäischer Ebene werden derzeit regulatorische Entscheidungen vorbereitet, die die weitere Entwicklung der Branche prägen werden. Der damit verbundene Orientierungs- und Gesprächsbedarf war deutlich spürbar“, sagte Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Unternehmensgruppe.
Dortmund, 18.09.2026 – „Ebenso spürbar war die Innovationskraft der Unternehmen, die eine große Bandbreite neuer Produkte, Technologien und Lösungen präsentiert haben“, führte Loos aus. „Die Messen haben einmal mehr gezeigt, dass die Branche auch unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen resilient ist und von einem starken Zusammenhalt getragen wird. Der internationale Austausch mit Herstellern, Händlern und Distributoren aus unterschiedlichen Märkten war dabei von besonderem Wert, weil er neue Perspektiven eröffnet und wichtige Impulse für die Zukunft gibt.“
Hohe Internationalität und starke Zufriedenheit auf Aussteller- wie Besucherseite
Die erste Auswertung der Besucherbefragung bestätigt das positive Fazit. Rund 90 Prozent der Befragten gaben an, die Messen erneut besuchen zu wollen. Auch die internationale Reichweite des Messetrios wird in den Ergebnissen deutlich: Rund 40 Prozent der Besucher stammen aus den verschiedenen deutschen Bundesländern und demonstrieren die Bedeutung der Messe für die hiesige Branche. Rund 60 Prozent reisten wiederum aus der ganzen Welt an: Aus Ländern wie den USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, China, Indonesien, Indien und Südkorea sowie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Südafrika kamen zahlreiche Interessierte. Ebenso wie aus europäischen Ländern wie Spanien, Frankreich, Italien, der Schweiz, Polen, Österreich und den BeNeLux-Ländern oder aus Großbritannien.
Der Großteil von ihnen stammte dabei erneut mit fast 30 Prozent aus dem Einzelhandel. Rund 23 Prozent machte der Groß- und Außenhandel aus und rund 25 Prozent der Teilnehmer sind im Bereich Herstellung/Industrie tätig.
Die Umfrage unter den Ausstellern ergab ein ähnlich positives Echo wie bei den Besuchern. Mehr als 90 Prozent von ihnen planen 2027 wieder eine Reise nach Dortmund.
Mit Wissensvorsprung gestartet: Zigarrenbranche traf sich bereits am Montag
Für einen Teil der Branche begann der Messebesuch bereits am Montag. Zum zweiten Mal versammelte der Cigar Culture Summit die internationale Zigarrenbranche im Eingang Nord. Rund 250 Teilnehmer widmeten sich in dem sechsstündigen Fachprogramm aktuellen Themen – von neuen Märkten und regulatorischen Fragen über Produktentwicklung bis hin zu innovativen Ansätzen für den Fachhandel. Zahlreiche Referenten aus Unternehmen und Organisationen wie CST Consulting, Maya Selva Cigars, JC Newman, Vrijdag, Vandermarliere Cigar Family (VCF) und der Scandinavian Tobacco Group brachten ihre Expertise ein. Unterstützt wurde das Format von hochkarätigen Sponsoren und Partnern aus der Branche. Eine einmalige Chance, den Messebesuch am Dienstag bereits mit einem Wissensvorsprung zu starten.
Bodo Mehrlein, Speaker beim Cigar Culture Summit und Geschäftsführer des Bundesverbands der Zigarrenindustrie, bilanzierte während der InterTabac: „Die Zigarren- und Zigarilloindustrie konnte ihre Genuss- und Kulturgüter sehr gut präsentieren. Der Cigar Culture Summit war erneut eine gute Möglichkeit die Besonderheit der Branche zu positionieren.“
>>> Erste Fotos vom Cigar Culture Summit gibt es hier.
Produktneuheiten aus erster Hand erlebbar
Ab Dienstag verlagerte sich das Messegeschehen in die zehn Hallen. Drei Tage lang prägten persönliche Gespräche zwischen Herstellern, Distributoren, Händlern und weiteren Marktteilnehmern das Geschehen in Dortmund. Im Mittelpunkt standen zahlreiche Produktneuheiten, Innovationen und Markteinführungen, die präsentiert und teilweise direkt vor Ort getestet werden konnten. Für die Aussteller bot die unmittelbare Resonanz der Fachbesucher wertvolles Feedback aus dem Markt und wichtige Erkenntnisse für die weitere Produktentwicklung. Der Austausch mit internationalen Experten, Verbänden und Marktteilnehmern machte InterTabac, NUBIZ und InterSupply zu einer Plattform, auf der aktuelle Trends, Chancen und Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven sichtbar wurden.
Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE), fasste zusammen, wie wichtig gerade dieser Austausch in der jetzigen Zeit für die Verbandsmitglieder war: „Bei der Tabaksteuer in Deutschland und den anstehenden europäischen Regelungen stehen weitreichende Entscheidungen an. Für unsere Mitglieder geht es dabei ganz konkret um verlässliche und realistische Rahmenbedingungen, die sich an der tatsächlichen Marktentwicklung orientieren. Die Offenheit und Intensität der Gespräche in Dortmund haben gezeigt, wie groß der Bedarf an einem direkten Dialog über die Zukunft unserer Branche ist. Die InterTabac ist dafür der zentrale Treffpunkt und hat auch in diesem Jahr ihre Bedeutung als wichtigste Plattform der Branche unterstrichen.“ Steffen Kahnt, Geschäftsführer beim Bundesverband des Tabakwaren-Einzelhandels e.V. (BTWE), ergänzte: „Trotz aller Herausforderungen hat die Tabak- und Nikotinbranche hier wieder eindrucksvoll gezeigt, mit welcher Dynamik und Innovationskraft sie ihre Zukunft gestaltet. Dortmund war erneut DER Ort für starke Produkte, neue Impulse und den persönlichen Austausch, der den Unterschied macht.“
>>> Erste Eindrücke von den drei Messen gibt es hier.
Informationsbedarf beim Thema Regulierung besonders hoch
Gerade in Zeiten des Wandels kommt dem Konferenzprogramm der Messen eine besondere Bedeutung zu: Es schafft Raum für fundierte Information, den Austausch unterschiedlicher Perspektiven und neue Erkenntnisse für die Zukunft der Branche. Angesichts der aktuellen regulatorischen Debatten war das große Interesse an den Panels und Vorträgen zum Thema Regulierung wenig überraschend – umso erfreulicher war die Resonanz für die internationalen Top-Speaker, die nach Dortmund gereist waren, um ihre Expertise mit dem Fachpublikum zu teilen. So gehörte zum Beispiel das Panel „Where does it all end up? Can Europe maintain a coherent tobacco & nicotine market“ zu den bestbesuchten Veranstaltungen. Auf dem Podium saßen Tim Phillips, Geschäftsführer von Tamarind Intelligence, Nathalie Darge, Generalsekretärin von Tobacco Europe, Ciprian Boboi, Mitgründer der Independent European Vape Alliance (IEVA) sowie Leonhard Kipphan, Leiter Track & Trace bei osapiens. Aber auch das rein weiblich besetzte Panel „The future of nicotine: science, perception & consumer reality“ mit Sarah Marking, Mitgründerin von Sanova, Beth G. Oliva, Partnerin bei Fox Rothschild, Elizabeth DeMartini, Geschäftsführerin bei der Applied Research and Analysis Company (ARAC), Victoria Taverner, Wissenschaftlerin bei Sanova, und Liz Frank, Leiterin Geschäftsbeziehungen und operative Abläufe bei Ki, traf auf großes Interesse. Ebenso wie die Diskussionsrunde zum Thema „Is innovation a panacea? How new products and technologies are shaping the future of tobbaco & nicotine“ mit Marc Reisner, Chefredakteur von Die Tabak Zeitung und Tobacco Journal International, Prof. Dr. Douglas Ming Deng, Leiter für NGP-Studien an der Yunnan Universität, Reese Chen, Produktmanager bei REJO, Lorenzo de Plano, CEO von Alp Pouch, sowie Umberto Roccatti, Vizepräsident der IEVA.
Auch der Vortrag „The uncertain future for nicotine pouches in Europe“ von Jonas Lundqvist und Robert Casigne von der European Nicotine Pouches Alliance (ENPA) stieß auf großes Interesse. Nikotinbeutel zählen zu den dynamischsten Segmenten im Markt der Next Generation Products. Auf der NUBIZ spiegelte sich diese Entwicklung in einer breiten Präsenz entsprechender Anbieter und Produktlösungen wider. Mit der PouchXchange widmete sich am ersten Messetag zudem ein exklusives Forum für die Pouch- und Snus-Branche den zentralen Fragen des Segments. Dazu gehörten die rasante Marktentwicklung, regulatorische Fragen und die unterschiedlichen Perspektiven der Marktteilnehmer. Das fokussierte Side Event machte deutlich, wie wichtig fundiertes Expertenwissen und der direkte Austausch in einem Markt sind, der sich rasant entwickelt und dessen regulatorische Rahmenbedingungen in Europa noch im Fluss sind.
Shem Baldeosingh, Direktor des Global Institute for Novel Nicotine (GINN), das erneut als Knowledge Partner der Veranstaltung fungierte und sich auch im Konferenzprogramm der Messen einbrachte, erklärte: „Die InterTabac bleibt ein bedeutender internationaler Treffpunkt für die Nikotinproduktbranche. Und die PouchXchange bietet der modernen oralen Nikotinbranche in diesem Rahmen ein eigenes Forum für Austausch, Vernetzung und Zusammenarbeit. Bei den diesjährigen Veranstaltungen haben wir von GINN den fachlichen Dialog sowie die Einbindung unserer Mitglieder und Partner in den Mittelpunkt gestellt. Denn der Aufbau einer glaubwürdigen und nachhaltigen Kategorie für Nikotinbeutel erfordert mehr als reine Produktinnovation. Im Fokus der Gespräche standen die regulatorischen Herausforderungen sowie Fragen zu Nachhaltigkeit und Standards, die die Zukunft der Branche bestimmen werden. Dabei wurde deutlich, wie wichtig ein intensiverer Dialog entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist. Gemeinsam haben InterTabac und PouchXchange gezeigt, wie ein fundierter Austausch und enge Zusammenarbeit dazu beitragen können, eine verantwortungsvolle und weltweit vernetzte Zukunft für moderne orale Nikotinprodukte zu gestalten.“
Weiteres Side Event honoriert die Innovationskraft der NGP-Branche
Ein weiteres Side Event bildete den Abschluss des zweiten Messetags und stellte die Innovationskraft der NGP-Branche in den Mittelpunkt. Bei der Verleihung der InterTabac World Alternative Awards wurden Unternehmen ausgezeichnet, die das NUBIZ-Publikum mit ihren zukunftsfähigen Lösungen überzeugt haben. Denn über die Sieger hatten im Vorfeld der Messe nicht nur eine siebenköpfige Expertenjury, sondern in einem Online-Voting auch weitere Mitglieder der Branche abgestimmt.
Die Auszeichnungen gingen an:
Best Pouch Product of the Year: iNIC Nicotine Pouches (Votary Investments)Best Pouch Flavor of the Year: FEDRS ONLY Mango Storm 20 mg/g (FEDRSz.oo.)Best Pouch Innovation of the Year: Energy Pouches (DENSSI)Best Pouch Manufacturer of the Year: UAB Global SnusBest Vape Device of the Year: NURA ZERO (Greentank Technologies)Best E-Liquid / Flavor of the Year: Lemon Tart (Dinner Lady)Best Vape Innovation of the Year: Spark 2 Series (KIWI Vapor)Best Next-Generation Product of the Year: Spark 2 Series (KIWI Vapor)Best Reduced Risk Concept / Innovation of the Year: Quantum Chip (Greentank Technologies)Best Branding & Marketing of the Year: ALPBest Overall Alternative Brand: WHAM (W&D Lifestyle Private Limited)
Jubel gab es schließlich erneut am letzten Messetag: Die Tabak Zeitung, Medienpartner der InterTabac, NUBIZ und InterSupply, ehrte mit den InterTabac Stars die beliebtesten, ausgestellten Produkte in allen handelsrelevanten Kategorien – gewählt von den Messebesuchern selbst. Ausgezeichnet wurden auf der Main Stage im Eingang Nord folgende Aussteller: Heintz van Landewyck für die „Mademoiselle La Rose“ (Kategorie: Zigarette), Philip Morris für „Veev One Plus“ (Kategorie: E-Zigarette), Gizeh für den „Active Filter Mosaic 9mm Shorty“ (Kategorie: RBA), Vauen für die „Eldorin/Signature Edition“ (Kategorie: Pfeife), CigarKings für die „Coy 26 Aero Lancero“ (Kategorie: Zigarre), Villiger für die „San Martín“ (Kategorie: Zigarre), Cigarrenfabrik August Schuster für den „XO“ (Kategorie: Zigarillo) sowie OCB für die „Glas Tips“ (Kategorie: Sonstige Produktinnovation). Sanaleo erhielt für die vorgedrehten CBD-Joints mit Steuerbanderole den Sonderpreis der DTZ-Redaktion.
Ausschließlich um Zigarren ging es wiederum bei der jährlichen Verleihung der Cigar Trophy Awards am Dienstagabend im Kongresszentrum. Alle Gewinner der Auszeichnung, die das Cigar Journal verleiht, gibt es hier.
Save the Date: Der Termin für 2027 steht bereits
Die drei Messetage haben wichtige Gespräche angestoßen, neue Kontakte ermöglicht und bestehende Netzwerke gestärkt. Zugleich haben sie deutlich gemacht, dass die Branche trotz regulatorischer und wirtschaftlicher Herausforderungen über eine hohe Innovationskraft verfügt und ihre Entwicklung aktiv mitgestalten will.
Wer sich schon jetzt auf den Messebesuch im kommenden Jahr vorbereiten möchte, sollte mit dem Eintrag im Kalender beginnen: 2027 finden InterTabac, NUBIZ und InterSupply vom 14. bis 16. September statt.
>>> Stimmen von Verbänden und Partnern
Jedes Jahr kann sich die Messe Dortmund bei der Vorbereitung und Planung der InterTabac, NUBIZ und InterSupply auf starke Partner verlassen, die die Bedürfnisse der Branche genau kennen. Hier sind einige Stimmen der Partnerverbände zur diesjährigen Messe:
Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE):
„Die InterTabac bietet uns jedes Jahr die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Unternehmen, Handel und Medien. In diesem Jahr war dieser Austausch angesichts der aktuellen politischen und regulatorischen Weichenstellungen besonders wichtig. Bei der Tabaksteuer in Deutschland und den anstehenden europäischen Regelungen stehen weitreichende Entscheidungen an. Für unsere Mitglieder geht es dabei ganz konkret um verlässliche und realistische Rahmenbedingungen, die sich an der tatsächlichen Marktentwicklung orientieren. Die Offenheit und Intensität der Gespräche in Dortmund haben gezeigt, wie groß der Bedarf an einem direkten Dialog über die Zukunft unserer Branche ist. Die InterTabac ist dafür der zentrale Treffpunkt und hat auch in diesem Jahr ihre Bedeutung als wichtigste Plattform der Branche unterstrichen.“
Bodo Mehrlein, Geschäftsführer beim Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V. (BdZ):
„Auch dieses Jahr war es eine sehr gut organisierte Messe für Austeller und Besucher. Die Zigarren- und Zigarilloindustrie konnte ihre Genuss- und Kulturgüter sehr gut präsentieren. Persönlich war der Cigar Culture Summit erneut eine gute Möglichkeit die Besonderheit der Branche zu positionieren. Auch hat die Pressekonferenz – auch wenn das Thema nicht so erfreulich ist – ein gutes Presseecho erzeugt.“
Maximilian van Ackeren, Leiter Mittelstand und Technische Regulierung beim VdR – Der Tabakmittelstand:
„Wir haben die InterTabac in diesem Jahr noch intensiver genutzt als sonst – für Gespräche mit unseren Mitgliedern über das, was das geplante Tabaksteuergesetz für sie bedeutet. Gerade weil so viel auf dem Spiel steht, war der persönliche Austausch hier in Dortmund diesmal besonders wertvoll. Die Messe hat gezeigt: Der Tabakmittelstand ist trotz allem Druck ein geschlossenes, wehrhaftes Bündnis. Dafür danken wir der Messe Dortmund und allen, die diesen Austausch möglich gemacht haben.“
Steffen Kahnt, Geschäftsführer beim Bundesverband des Tabakwaren-Einzelhandels e.V. (BTWE):
„Trotz aller Herausforderungen hat die Tabak- und Nikotinbranche auf der InterTabac 2026 eindrucksvoll gezeigt, mit welcher Dynamik und Innovationskraft sie ihre Zukunft gestaltet. Dortmund war erneut DER Ort für starke Produkte, neue Impulse und den persönlichen Austausch, der den Unterschied macht. Ein großes Kompliment an das Messeteam, das mit Gespür, Energie und Nähe zur Branche erneut Maßstäbe gesetzt hat. Wir sehen uns 2027!“
Tobias Buller-Langhorst, Hauptgeschäftsführer Handelsverband Nordrhein-Westfalen Westfalen-Münsterland e. V.:
„Die InterTabac 2026 war für unseren Verband eine wichtige Plattform für den direkten Austausch mit Mitgliedern, Herstellern und Partnern. Für uns und unsere Mitglieder war sie in diesem Jahr ein zentraler Termin, um sich über aktuelle Entwicklungen im Handel zu informieren, Kontakte zu pflegen und sich für die kommenden Monate strategisch aufzustellen – gerade in einer Phase, in der viele Händler ihr Sortiment und ihre Prozesse neu ausrichten müssen.“
Philip Drögemüller, Geschäftsführer beim Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG):
„Die InterTabac ist für das BfTG und seine Mitglieder der wichtigste Branchentreffpunkt des Jahres und bietet eine einzigartige Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Gerade angesichts der aktuell zahlreichen regulatorischen Herausforderungen auf deutscher und europäischer Ebene konnten wir die Messe für viele intensive und konstruktive Gespräche mit Unternehmen, Verbänden und weiteren Branchenvertretern nutzen. Der direkte Austausch über Themen wie Regulierung, Steuern und die Entwicklung des legalen Marktes ist für unsere politische Arbeit besonders wertvoll. Die InterTabac hat damit auch in diesem Jahr eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig sie als zentrale Plattform für die E-Zigarettenbranche ist.“
Horst Winkler, Pressesprecher beim Verband des eZigarettenhandels e.V. (VdeH):
„Die InterTabac ist für uns jedes Jahr das Highlight der Branche und zugleich der wichtigste Treffpunkt für den persönlichen Austausch. Wir konnten die Messe intensiv für Gespräche mit unseren Mitgliedern, Medienvertretern und vielen interessierten Besuchern nutzen und dabei insbesondere die drängenden Themen Schwarzmarkt und Jugendschutz adressieren. Mit den Ergebnissen unserer aktuellen Testkäufe und dem Update unseres Faktenreports konnten wir hierzu auch ganz konkrete Erkenntnisse präsentieren. Die hervorragende Organisation und das gelungene neue Format des Presse-Events haben zusätzlich dazu beigetragen, dass die Messe für uns ein voller Erfolg war.“
Ciprian Boboi, Vorstandsmitglied der Independent European Vape Alliance:
„Die InterTabac ist ein wichtiger Treffpunkt für die IEVA, an dem unsere Mitglieder und internationalen Partner aus der gesamten E-Zigaretten-Branche zusammenkommen. In diesem Jahr war der Austausch besonders wertvoll, da unsere Branche mit bedeutenden regulatorischen Entwicklungen auf EU-Ebene konfrontiert ist. Die zahlreichen Gespräche in Dortmund helfen uns, unser internationales Netzwerk zu stärken und eine starke, koordinierte europäische Stimme zu gewährleisten“.
Mehr Stimmen der Aussteller finden Sie hier.
