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Vorträge

Der Besuch der  InterTabac 2019 lohnte sich gleich doppelt
Die InterTabac bot ihren Besuchern mit den messebegleitenden Vorträgen und Seminaren erstmalig ein breit gefächertes und hochkarätiges Informationsangebot. Die Vorträge während der Messe waren für alle Messebesucher kostenfrei.
Der Deutsche Zigarettenverband (DZV) lud im Rahmen der InterTabac herzlich zu einem Jugendschutz-Seminar ein. Die Tabak Zeitung und die InterTabac bot Ihnen gemeinsam folgende Veranstaltung an: Droht das Ende der Zigarette? – Alternativen für den Handel – Trends und Innovationen im Tabakmarkt und deren Einfluss auf den europäischen Markt. Felix Stehle von der TU Dortmund hielt einen Vortrag zum Thema: Generierung einer nikotinfreien, nicht-transgenen Tabakpflanze. In Zusammenarbeit mit der C.E.D.T. (CONFÉDÉRATION EUROPÉENNE DES DÉTAILLANTS EN TABAC (G.E.I.E)) lud die InterTabac dieses Jahr zur Session "Retail trade in Europe / Einzelhandel in Europa - quo vadis?" ein.

 

Das war das Programm 2019:

Seminar zum Thema „Jugendschutz im Handel“

Der Deutsche Zigarettenverband (DZV) lädt im Rahmen der InterTabac herzlich zu einem Jugendschutz-Seminar ein.

Neben einem Überblick zu aktuellen jugendschutzrechtlichen Grundlagen für Tabakwaren und E-Zigaretten werden zahlreiche Praxisbeispiele und Argumentationshilfen im Umgang mit jungen Kunden gegeben. Das Seminar vermittelt kurz und prägnant alles Wissenswerte zu den gesetzlichen Vorgaben und hilft so bei der konsequenten Umsetzung des Jugendschutzes im Einzelhandel. Jeder Teilnehmer erhält nach dem Seminar sein persönliches Zertifikat. 

Wann? 20.09.2019 - 15:00 Uhr

Wo? Lübeck (ehemals Saal 34), Halle 4

Droht das Ende der Zigarette – Alternativen für den Handel

Die Tabak Zeitung und die InterTabac laden gemeinsam zu folgender Veranstaltung ein:

Droht das Ende der Zigarette? – Alternativen für den Handel – Trends und Innovationen im Tabakmarkt und deren Einfluss auf den europäischen Markt

Produkte wie Heat not burn, Cannabis/Hemp, Vape, Nikotinkissen sind neue Trends auf dem Markt. Diese Produkte beeinflussen den Konsum von brennbaren Zigaretten. Verschiedene Hersteller werden in kurzen Vorträgen ihre neuen Produkte und Antworten auf den veränderten Rauchkonsum präsentieren:

  • Vertreter vom Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG), Vereinigung der Deutschen E-Zigaretten-Branche
  • Dr. Alexander Nussbaum, Senior Manager Scientific & Medical Affairs Philipp Morris International
  • Bernd Lutter, National Sales Manager NGP, Reemtsma Cigarettenfabriken GmbH
  • Roger Koch, Gründer und Geschäftsführer Koch & Gsell AG

Im Anschluss stehen die Referenten für eine Diskussionsrunde zur Verfügung.

Marc Reisner, Chefredakteur - Die Tabak Zeitung / Smokers Club / Tobacco Journal International, wird die gesamte Veranstaltung moderieren und folgende Fragen dabei beleuchten: 

  • Welche politischen Rahmenbedingungen in der EU und im heimischen Markt gibt es? 
  • Wie ist der Einfluss und welche Chancen und Risiken erwarten die Marktteilnehmer und den Handel?

Ab 18 Uhr laden wir alle Teilnehmer und Referenten zum Meet & Greet in die Key Buyer Lounge in Halle 3 ein. 

Wann? 21.09.2019 - 13:00 Uhr

Wo? Raum Bergen, Eingang Nord 

Der Talk findet auf Deutsch statt und wird ins Englische übersetzt. 

Retail Trade in Europe / Einzelhandel in Europa – quo vadis?

In Zusammenarbeit mit der C.E.D.T. (CONFÉDÉRATION EUROPÉENNE DES DÉTAILLANTS EN TABAC (G.E.I.E)) lädt die InterTabac dieses Jahr zur Session "Retail trade in Europe - quo vadis?" ein. 

Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit der C.E.D.T. werden Vertreter von verschiedenen europäischen Einzelhandelsverbänden über die aktuelle Situation in ihren Binnenmärkten berichten:  

  • Chancen und Risiken
  • Erfahrungen
  • Zukunft der Märkte
  • Diskussion 

Präsentation: Peter Schweinschwaller, Vorsitzender C.E.D.T. 

Alle Referenten und Teilnehmer dieser Session sind um 18:00 Uhr zur Veranstaltung Meet & Greet in der Key Buyer Lounge in Halle 3 eingeladen. 

Wann? 21.09.2019 - 16:00 Uhr

Wo? Raum London, Eingang Nord

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. 

Generierung einer nikotinfreien, nicht-transgenen Tabakpflanze

Im Vortrag "Generierung einer nikotinfreien, nicht-transgenen Tabakpflanze" erklärt Dr. Felix Stehle, wie die Produktion nikotinfreier Zigaretten möglich ist. 

Tabak-Alkaloide, insbesondere Nikotin als Hauptalkaloid, stellen eine große Gruppe von Sekundärmetaboliten dar, die für die Forschung von außerordentlichem Interesse sind. Es wurden bereits Versuche zur Reduzierung des Nikotingehalts von Tabakpflanzen (Nicotiana tabacum L.) zwecks gesundheitlicher Vorteile bzw. Untersuchungen zur Funktion solcher Enzyme bei der Nicotin-Biosynthese durchgeführt. Proteine der Berberin-Brücken-Enzym- (BBE-) ähnlichen Familie, die von sechs verschiedenen Genen codiert werden, katalysieren den letzten Oxidationsschritt der Alkaloid-Biosynthese. Es wurde zuvor gezeigt, dass verringerte Expressionsniveaus von drei der sechs verwandten Gene zu einem niedrigeren Nikotingehalt führen.  Deshalb stellen BBL-Gene vielversprechende Targets für Knockout-Studien zur Generierung einer nikotinfreien Pflanze dar. Hier präsentieren wir die Generierung der ersten nikotinfreien, nicht-transgenen Tabakpflanze durch CRISPR-Cas9-Knockout der gesamten BBL-Genfamilie. Wir haben den Knockout (Ausschaltung) von allen sechs Mitgliedern der Genfamilie durch Sequenzierung bestätigt. Interessanterweise beobachteten wir durch 1H-NMR-Messungen, dass es zu keinen signifikanten Änderungen im Stoffwechselmuster unseres Tabaks kam. Unsere Ergebnisse eröffnen somit die Möglichkeit der Produktion nikotinfreier Zigaretten.

Felix Stehle studierte Biochemie in Halle und erhielt seinen Doktortitel vom Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie im Jahr 2009. Nach einer Postdoc-Zeit in der Gruppe von Professor Wessjohann begann er seine wissenschaftliche Arbeit am Lehrstuhl der Technischen Biochemie unter der Leitung von Professor Kayser an der TU Dortmund. Seit Ende 2014 ist er Gruppenleiter für "Angewandte Gentechnik". Er interessiert sich für synthetische Biologie und Gentechnik und seine aktuellen Projekte beschäftigen sich mit dem Metabolic Engineering von Multi-Enzym-Stoffwechselwegen zur Generierung von Designer-Organismen.

Wann? 22.09.2019 - 11:30 Uhr. 

Wo? Raum Bergen, Eingang Nord

Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.  Es findet eine Übersetzung ins Deutsche statt.

Cigar & Rum Pairing - AUSGEBUCHT

Es tut uns leid, aber die Veranstaltung ist bereits ausgebucht und wir können auch niemanden mehr auf die Warteliste setzen. 

Rum trifft Zigarre auf der InterTabac 2019

Das Pairing vereint internationale Premium-Rum-Marken und nicaraguanischen Zigarren zu einem spannenden Geschmackserlebnis für die Sinne. Fachexperten begleiten die Veranstaltung, liefern Informationen zur Herstellung und ordnen die Geschichte der traditionsreichen Marken ein.

Das Unternehmen Sierra Madre präsentiert mit Don Papa Rum, Ron Centenario 20 sowie der Eigenmarke Remedy Spiced Rum einen Teil ihres internationalen Portfolios im Bereich Premium Rum Marken. 

Das Gegenstück ist die nicaraguanische Zigarre. Sie rundet das atemberaubende Geschmackserlebnis der Pairing-Veranstaltung ab. Die ausgewählten Produkte werden durch Mitglieder des traditionellen CNT Verbands zur Verfügung gestellt. Auch von dieser Seite werden spezielle Experten dabei sein. Die Qualität der Zigarren, welche von My Fathers Cigars, JC Newman und Drew Estate bereitgestellt werden, ist ein wichtiges Kriterium. Das Pairing findet am 22. September von von 14 bis 15 Uhr im Raum "Soest" statt und ist auf 20 Personen begrenzt.

Marken:

  • Remedy Spiced Rum
    Die Geschichte von Remedy beginnt in den 1920er Jahren in den USA. Während dieser Zeit, der Zeit der Prohibition, war es lediglich Apotheken erlaubt, in geringen Menge Spirituosen für medizinische Zwecke zu verkaufen. Der Alchemist Frank M. Farrington, Inhaber der New Yorker Drogerie „Farrington’s Drugstore“, war bekannt dafür, feinste alkoholische Getränke an seine Kunden zu liefern. Sein Ziel: Eigene hochwertige Destillate zu verarbeiten, die vorzugsweise aus Rum hergestellt wurden.

    Über einen Kontaktmann gelangte er an hochwertigen Rum aus Trinidad & Tobago, der Dominikanischen Republik und von Barbados. Der Apotheker vermählte sie und war geschmacklich bereits von diesem Blend überzeugt. Um den Rum noch facettenreicher zu gestalten, probierte er, ihn mit verschiedensten Gewürzen zu veredeln.

    Durch die Zugabe von Vanille, Orangenschalen, Zimt und Pfeffer erhielt der Rum seinen einzigartigen Geschmack, der sowohl pur ein charaktervolles Aroma offenbarte als auch in Drinks sein umfangreiches Potential zeigen konnte.

  • Don Papa Rum
    In der philippinischen Zuckerhauptstadt, der Insel Negros Occidental, reift der Premium-Rum Don Papa mehr als sieben Jahren lang in amerikanischen Eichenfässern, bevor er dem Blending unterzogen wird.
    Der reichhaltige Boden am Fuße des Mount Kanlaon Vulkans und das tropische Klima der Region lassen nicht nur das Zuckerrohr gedeihen, sondern bieten auch optimale Bedingungen für den Reifungsprozess.
    Die Flasche ziert eine Abbildung von Dionisio Magbuelas – Papa Isio oder auch Don Papa genannt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts führte Don Papa die Revolution gegen die Spanische Kolonialmacht an, die der Insel kurzzeitig zur Unabhängigkeit verhalf.
    Sorgsame Handarbeit, die fruchtbare Natur und der kulturelle Geist der Insel sind Garanten für den außergewöhnlichen und einzigartigen Geschmack von Don Papa Rum.

  • Ron Centenario 20 Fundación
    Der Ron Centenario 20 Fundación ist ein Resultat der Reifetradition; hergestellt aus Rums, die aufgrund ihres Alters und dem damit verbundenen Geschmack ausgewählt wurden.
    Für das Solera-Verfahren werden 6 bis 20 Jahre alte Rums verwendet, die sowohl Eleganz und Eichenaromen als auch sanfte Aromen von Vanille mit einem Hauch Brandy aufweisen.

Wann? 22.09.2019, 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Wo? Raum Soest, Eingang Nord (Öffnet internen Link im aktuellen FensterPlan)

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